Der pädagogische Leitfaden unserer Einrichtung


Grundsätze der Bildungs- und Erziehungsarbeit im Familienzentrum St. Barbara

Bildung, Erziehung und Betreuung werden bei uns nach einem eigenen träger- bzw. einrichtungsspezifischem pädagogischen Konzept vermittelt.

UnmoeglichUnsere Bildungs- und Erziehungsarbeit zielt darauf ab, das Kind unter Beachtung der in Artikel 7 der Landesverfassung des Landes Nordrhein-Westfalen genannten Grundsätze in seiner Entwicklung zu einer eigenständigen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu fördern, es zu Verantwortungsbereitschaft, Gemeinsinn und Toleranz zu befähigen, seine interkulturelle Kompetenz zu stärken, die Herausbildung kultureller Fähigkeiten zu
ermöglichen und die Aneignung von Wissen und Fertigkeiten in allen Entwicklungsbereichen zu unterstützen.

Wir gestalten unsere Bildungskonzepte derart, dass die individuelle Bildungsförderung die unterschiedlichen Lebenslagen der Kinder und ihrer Eltern berücksichtigt und unabhängig von den sozialen Situationen der Kinder sichergestellt werden. Wir bemühen uns,  die Eltern regelmäßig über die Ergebnisse der Bildungsförderung zu unterrichten.

Die Kinder wirken bei der Gestaltung des Alltags in unserer Kindertageseinrichtung, ihrem Alter und ihren Bedürfnissen entsprechend mit.

Die Entwicklung des Kindes wird beobachtet und regelmäßig dokumentiert. Die Bildungsdokumentationen setzen selbstverständlich die schriftlichen Zustimmungen der Eltern voraus.

Zur Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrages gehört die kontinuierliche Förderung der Sprachentwicklung des Kindes im Sinne des § 22 Abs. 3 SGB VIII. Das pädagogische Konzept nach Absatz 1 muss Ausführungen zur Sprachförderung enthalten.

Verfügt ein Kind nicht in altersgemäß üblichem Umfang über deutsche Sprachkenntnisse, ist es unser Bestreben, dass es eine zusätzliche Sprachförderung erhält. Soweit ein Kind an zusätzlichen Sprachfördermaßnahmen in der Tageseinrichtung teilnimmt, bescheinigen wir auf Wunsch der Eltern die Teilnahme an der Maßnahme.